Mehrtagesfahrt nach Cadzand Bad

GruppenfotoAm 25.04. um 09:00 Uhr  trafen sich 43 Teilnehmer zur Fahrt  nach Cadzand Bad. Unterwegs wurde, wie immer, ein „Rheinhessisches Frühstück“ serviert. Am frühen Nachmittag erreichten wir Cadzand Bad und wurden von Frau Meier, der Leiterin der Ferienanlage, begrüßt. Die Zimmerverteilung ging zügig voran, sodass jeder noch die nähere Umgebung in Augenschein nehmen konnte. Samstag und Sonntag standen zur freien Verfügung. Am Sonntagvormittag wanderten wir bis zur belgischen Grenze und nachmittags wurde bei Kaffee, Kuchen und Musik das Tanzbein geschwungen.

 

 

 

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Ein Tagesausflug nach Gent stand am Montag auf dem Programm.
Unser Stadtrundgang beginnt an der St. Jakobskirche, dem Epizentrum der jährlichen Genter Feste und führt uns zum imposanten Rathaus, welches auf der rechten Seite im gotischen und der linken Seiten im italienischen Renaissance Stil erbaut wurde. Das Rathaus birgt über 600 Jahre Geschichte. Nicht weit entfernt liegt die St. Bavo Kathedrale mit dem Belfried, hier Zeichen der sakralen Macht. Wir bestaunen den Genter Altar mit der Anbetung Lamm Gottes der Gebrüder Van Eyck, eines der wichtigsten Werke der flämischen Kunstgeschichte. Es geht weiter zum zweiten und höchsten Belfried der weltberühmten Genter Skyline. Auf dem imposanten Turm wacht ein Drache über die Einwohner der Stadt und die Privilegien, die die Stadt 1180 erhalten hat. Sturmglocken läuten schon lang nicht mehr, aber das Glockenspiel ist noch regelmäßig zu hören.1999 wurde der Belfried in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.Das Allerschönste muss dann noch kommen. Nur ein paar Meter weiter erstrecken sich die Gras- und Korenlei. Ab dem 11. Jahrhundert bildeten diese beiden Straßen den ersten Genter Handelshafen. Die Gebäude links und rechts der Leie sind beispiellos und von unvergänglicher Schönheit. Hier ist ein beliebter Treffpunkt für Genter, Pendler, Studenten und Touristen. Bei einer Bootsfahrt konnte man sich die imposanten Häuserfronten in Ruhe anschauen. Zum Schluß fehlt nur noch das Schloss Gravensteen. An keinem anderen Ort der Welt steht ein derart massives Schloss wie dieses mitten im Stadtzentrum.

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Tagesausflug nach Brüssel

Bei strömendem Regen starteten wir zur Stadtrundfahrt in Brüssel. Alle wichtigen Punkte wurden angefahren. Pünktlich zum Stadtspaziergang hörte der Regen auf. Wir laufen durch die beindruckenden Luxusgalerien von 1847. Sie zählen zu den schönsten historischen glasüberdachten Galerien der Welt. Früher mußte man Geld bezahlen, um durch die Galerien flanieren zu dürfen. Durch die „Fressmeile von Brüssel“, der Rue de Bouchers, wandern wir weiter zum Grand Place, einem der schönsten Plätze der Welt. 1998 wurde der Platz als Ensemble in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Selbstverständlich durfte das Wahrzeichen von Brüssel nicht fehlen, Manneken Pis und sein Pendant Jeanneke Pis. Zum Schluß ging es zu einem weiteren Wahrzeichen von Brüssel, dem Atomium. Es wurde anlässlich der Weltausstellung von 1958 erbaut, beherbergt wechselnde Ausstellungen mit verschiedenen Themen. In 95 Meter Höhe hat man einen herrlichen Panoramablick über die Stadt.

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Am Mittwoch durfte ein Besuch beim Käsebauer mit Führung und Kaffeetrinken mit tradionellem niederländischen Gebäck nicht fehlen. Anschließend bestand die Möglichkeit eines Stadtbummels durch das Städtchen Sluis, mit seinem Belfried und den Einkaufsgassen.

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01.05.2014
Brügge – Stolze Weltkulturhauptstadt

Unsere Führung beginnt im „Prinzliche Beginnenhof Ten Wijngaarde“ gegründet 1245. Dieser wird heute von den Benediktinerinnen bewohnt. Im Hof bekommt man noch den Einrduck vom 17. Jahrhundert. Jeden Tag wird um 18:00 Uhr das Tor geschlossen.
Vorbei an der Brauerei „De Halve Maan“  (aus dem Jahr 1564, letzte Brauerei in der Stadt, die  immer noch in Betrieb ist) geht es weiter zur nächsten Station.
Die Liebfrauenkirche, die seit Jahrhunderten markante Silhouette in Brügge. Die Liebfrauenkirche imponiert mit ihrem 122 Meter hohen Backsteinturm, das Aushängeschild der Brügger Baumeister und zudem der zweithöchste Backsteinturm der Welt. Auch Michelangelos „Madonna mit Kind“ aus weißem Marmor läßt keinen unberührt.
Nach der Mittagspause geht es auf große Tour auf den „Reien“. So werden die Kanäle genannt. „Der Rozenhoed Kaai“, eine lebendige Ansichtskarte, rückt den Belfried mit den Grachten zu einem Bild zusammen – ein einmaliger Anblick.
Vorbei am Vismarkt mit seinem Neptun, geht es auf den Markt, das Zentrum der Stadt. Die farbenprächtigen Zunfthäuser, das Pferdegeklapper, das Rattern der Kutschen und der Belfried beherrschen seit Jahrhunderten das Treiben.
Zum guten Schluß: Die Burg, das Herz der Stadt. Im Rathaus, aus dem 14. Jahrhundert einem der ältesten der Niederlande, wird Brügge seit über 600 Jahre verwaltet. Das Wahrzeichen von Brügge ist das „Brügger Bärchen“. Heute wird dieser „älteste Einwohner der Stadt“, der eine Nische in der Bürgerloge bewohnt, zu besonderen Anlässen festlich gekleidet.

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Samstag, 03.05.2014, wir fahren zum Hafen von Zeebrugge und zum „Nobelort“ Knokke. Dank dem Ausbau eines offenen Seehafens an der belgischen Küste im 19. und 20. Jahrhundert, fand die Stadt ihr nautisches Fenster zur Welt zurück und ist heute ein wirtschaftlicher und logistischer Wachstumspol für das 21. Jahrhundert. Zeebrugge ist im Laufe von wenigen Jahrzehnten ein wichtiges Tor zu den europäischen Märkten geworden.

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Mit diesem Ausflug ging der Urlaub langsam zu Ende. Ein Tag blieb uns noch zu einem letzten Strandbesuch, dann hieß es Koffer packen und wieder die Heimreise antreten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAZu aller Überraschung stand „unser Wirt und seine Mitarbeiterin“ unterwegs mit einem Schild  am Straßenrand und winkte uns zum Abschied.